Rentenlückenrechner
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Wie groß ist deine Rentenlücke?
Die gesetzliche Rente reicht für die meisten Menschen nicht aus, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Wie groß deine persönliche Lücke ist, hängt von deinem Einkommen, deinen Beitragsjahren und deinem geplanten Renteneintritt ab.
Jetzt kostenlos berechnenDeine Rentenlücke
Hinweise zur Berechnung
- Das gewünschte Einkommen wird mit 2 % Inflation p. a. bis zum Renteneintritt hochgerechnet.
- Die gesetzliche Rente wird nach dem Rentenpunktsystem geschätzt (Entgeltpunkte × Rentenwert × Zugangsfaktor) und mit 2 % p. a. fortgeschrieben.
- Die Rentenbezugsdauer wird mit 83 Jahren Lebenserwartung angenommen (statistische Näherung).
- Diese Berechnung ist eine vereinfachte Schätzung und ersetzt keine professionelle Renten- oder Steuerberatung.
Häufige Fragen zur Rentenlücke
Was ist eine Rentenlücke?
Die Rentenlücke ist die monatliche Differenz zwischen dem Einkommen, das du im Ruhestand benötigst, und deinen tatsächlichen Renteneinnahmen – vor allem aus der gesetzlichen Rente. Da das Rentenniveau in Deutschland langfristig sinkt, ist diese Lücke für viele Menschen erheblich.
Wie wird die gesetzliche Rente berechnet?
Die gesetzliche Rente ergibt sich aus der Formel: Entgeltpunkte × Rentenwert × Zugangsfaktor. Entgeltpunkte sammelt man durch Beitragszahlungen – wer ein Jahr lang genau das Durchschnittsentgelt verdient (2025: ca. 45.358 €), erhält 1,0 Entgeltpunkt. Der aktuelle Rentenwert beträgt 37,60 € pro Punkt. Der Zugangsfaktor berücksichtigt, ob man früher oder später als mit 67 in Rente geht.
Wie viel Kapital brauche ich, um die Rentenlücke zu schließen?
Das hängt von der Höhe der Lücke und der erwarteten Rentendauer ab. Als Faustregel gilt: monatliche Lücke × 12 Monate × Rentendauer – abgezinst mit einer realistischen Kapitalrendite (ca. 3 % p. a. im Rentenalter). Dieser Rechner berechnet das benötigte Kapital und die notwendige monatliche Sparrate automatisch.
Wann sollte ich mit der Altersvorsorge beginnen?
So früh wie möglich – der Zinseszinseffekt macht den größten Unterschied. Wer mit 25 Jahren beginnt, muss monatlich deutlich weniger sparen als jemand, der erst mit 45 anfängt, um dasselbe Zielkapital zu erreichen. Selbst kleine Beträge haben über Jahrzehnte eine große Wirkung.